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ATLANTISCHE INSELN

Madeira Lanzarote und Fuerteventura Gran Canaria und Teneriffa Gomera und La Palma Meine Vorträge über die Kanarischen Inseln sind beliebig zusammenstellbar. Über jede dieser sechs Inseln kann ich ein etwa 45-  minütiges Insel-Porträt anbieten, sodass die Kombination von zwei Inseln jeweils einen etwa eineinhalbstündigen Vortrag ergeben.  Zusätzlich wird in jedem Vortrag ein Gesamtüberblick über die Kanaren gegeben.   Auf den Kanarischen Inseln Ein ausgeprägter geologischer West/Ost-Gegensatz der Inselgruppe und ein extremer klimatischer Nord/Süd-Kontrast einzelner Inseln  sind trotz gemeinsamer vulkanischer Enstehungsgeschichte Ursache für äußerst gegensätzliche Vegetations- und Landschaftsformen.  Neben detaillierten Erklärungen zur Entstehungsgeschichte des Archipels, zum Klima, zur Geschichte der Inseln und zum Brauchtum der  Bewohner bleibt genügend Zeit um in Multivisions-Schauen die Farben- und Formenvielfalt der Pflanzen und die abwechslungsreich  schönen Landschaften von Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa, La Palma und Gomera zu genießen.  Ein Flug auf die Kanarischen Inseln lohnt zu jeder Jahreszeit. Jede der sieben Hauptinseln hat ihren speziellen, unverwechselbaren  Reiz. In der heutigen Multivionsschau werden die Inseln XXX und YYY vorgestellt.   Lanzarote "Wir glauben, dass eine Landschaft Wälder, Flüsse und Wiesen braucht um anmutig zu sein. Lanzarote hat nichts von alldem - und ist  trotzdem wunderschön", so das Zitat des Literatur-Nobelpreisträgers Jóse Saramago. Die surreal anmutende Feuerberge des  Nationalparkes Timanfaya, der smaragdgrüne Kratersee El Golfo, die Lavahöhlen Jameos del Agua und Cueva de  los Verdes beweisen  dies und erstaunlich ist es, wie die Einheimischen den widrigen klimatischen Bedingungen mit ihrem Secano genannten Trockenanbau  trotzen. (ca. 45 Minuten) Fuerteventura Dies ist ein Stück Wüste im Atlantik, mit weißen, feinsandigen Stränden bei Corralejo im Norden und Jandia im Süden, Dünen und  urwüchsigen Landschaften. Das, die Insel umgebende Wasser ist auf der Ostseite kristallklar und smaragdgrün aber entlang der  Westküste gefährlich wild und rau. Abseits der Strände wird die Monotonie der Landschaft von Feldern und Palmenoasen aufgelockert  und dazwischen erheben sich weiße Windmühlen, die das Grundwasser aus der Tiefe pumpen. Fuerte hat sehr viel mehr zu bieten, als  nur Sonne, Strand und Meer! (ca. 45 Minuten) Gran Canaria   Abseits der bekannten Touristenzentren offenbart Gran Canaria großartige vulkanische Landschaften und eine vielfältige  Pflanzenwelt.  Gran Canaria wird außer von der saharaartigen Dünenlandschaft bei Maspalomas meist durch eindrucksvolle Steilküsten begrenzt. In  das  canyonartig zerklüftete Inselzentrum führen von der Küste aus tiefeingeschnittene Täler mit eindrucksvoll gelegenen Orten wie  Artenara und Tejeda unterhalb des Roque Bentaiga und laden ein zu Wanderungen zum Roque Nublo. (ca. 45 Minuten) Teneriffa Die Vegetationsformen auf Teneriffa reichen von den Sukkulenten der Geröllwüsten bis zu den undurchdringlichen Nebelwäldern des   Anaga-Gebirges. Spektakulär liegen Dörfer in Palmentälern, Kieferwälder fangen die Passatwolken ab und im Zentrum erhebt sich  majestätisch der die Insel alles überragende Pico del Teide. Kein Geringerer als Alexander von Humboldt bekannte, er habe selten  etwas so Schönes gesehen. (ca. 45 Minuten) La Palma   "La Isla Bonita", die schöne Insel, aber auch "La Isla Verde", die grüne Insel, das sind die Beinamen mit denen sich La Palma zu Recht  schmückt. Mit den waldbedeckten Bergen, Nebelwälder, sprudelnden Quellen, jungen Vulkanen, Steilküsten und Stränden ist diese  Insel besonders abwechslungsreich. Ausgiebige oder auch kleinere Wanderungen u.a. entlang der Vulkanroute oder der Caldera de  Taburiente laden den Reisenden ebenso ein, wie die netten oft  noch ursprünglich erhaltenen Dörfer mit ihren freundlichen  Bewohnern. (ca. 45 Minuten) La Gomera   Wie eine Festung ragt Gomera, die zweitkleinste Insel des Archipels, mit ihren steil aufragenden Küsten aus dem Atlantik heraus. In  den tief  eingeschnittenen Tälern mit eindrucksvollen Terrassenlandschaften und oasenartig gelegenen Dörfern lebt die Pfeifsprache als  alte kanarische Tradition fort. Zahlreiche Wanderungen laden ein, z.B. in malerische Weiler, durch den Urwald Bosque del Cedro und  auf den Gipfel des Garajonay mit unvergesslichem Blick hinüber zur Nachbarinsel Teneriffa, hinter der sich die Sonne morgens im  Schatten des Teide aus dem Meer erhebt.  (ca. 45 Minuten) Madeira: Blumen- und Wanderinsel im Atlantik   Die Blumeninsel Madeira, als „Perle im Atlantik" oder als „schwimmender Garten im Atlantik" gerühmt, ist bis heute ein  Urlaubsparadies abseits des Massentourismus geblieben. Die Hauptanziehungspunkte sind die intakte Natur der Insel, die üppige  Vegetation mit subtropischer Blütenpracht und die Vielfalt und Schönheit der Landschaft. Bergwälder wechseln sich ab mit  weitläufigen oder schluchtartigen Tälern, Terrassenlandschaften mit Steilhängen und felsigen Steilküsten. Madeira eignet sich auch in  geradezu idealer Weise für einen Wanderurlaub, und die Menschen Madeiras sind für ihre besondere Freundlichkeit und  unaufdringlichen Aufgeschlossenheit dem Fremden gegenüber bekannt. (1 Vortrag)   Pflanzenwelt und Brauchtum auf den Kanarischen Inseln und auf Madeira   Die Kanarischen Inseln und Madeira haben, obwohl sie 500 km getrennt voneinder liegen, gemeinsame grundlegende Wesenszüge, denn  sie sind aufgrund des wärmeausgleichenden Einflusses der Meeresströmungen durch ein ähnliches Klima geprägt. Außerdem sind sie alle  vulkanischen Ursprungs und besitzen eine an endemischen Arten reiche natürliche Vegetation. Diese subtropische Pflanzenvielfalt, aber auch der Anbau von Monokulturen (z.B. Zuckerrohr, Bananen auf Teneriffa), werden ebenso vorgestellt, wie die Welt der Sukkulenten  und Kakteen auf Gran Canaria. Auf Madeira führen uns Wanderungen entlang von atemberaubend gelegenen Bewässerungskanälen über  steil abfallenden tiefen Schluchten. Mancherorts ist, abseits des Tourismus, noch jahrhundertealtes Brauchtum erhalten, so die Pfeif-  Sprache El Silbo auf Gomera, der Trockenanbau Secano und der Gewinn des Cochenille-Farbstoffes auf Lanzarote oder das Korbwaren-  Handwerk auf Madeira. Aber auch aus der Zeit der steinzeitlichen Guanchen ist noch manches in der heutigen Bevölkerung erhalten. (1 Vortrag)  

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