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ÄGYPTEN UND SINAI

Ägypten Kairo Sinai Ägypten - das Geschenk des Nils Wahlweise zwei Texte (für 1 bis 5 Vorträge): Der Nil bildete die Voraussetzung zur Entstehung der hohen pharaonischen Kultur Ägyptens. Sinn, Bedeutung, Aufbau und  Entwicklungsgeschichte der Pyramidenanlagen, Tempel und Felsgräber werden anhand der uns erhaltenen Beispiele erläutert.  Außerdem werden manchmal biblisch anmutende Szenen aus dem Leben in der langgestreckten Nil-Oase gezeigt, von der eine nur ihr  eigene Faszination ausgeht. Zahlreiche Diaserien in Überblendprojektion mit Musik zeigen die Großartigkeit der alten Kultur Ägyptens  und die Schönheiten des Landes am Nil auf.   oder: Sowohl das Leben der Menschen in der von Wüste begrenzten, langgestreckten Nil-Oase, als auch alle kulturellen und landschaftlichen  Sehenswürdigkeiten Ägyptens von Kairo im Norden bis Abu Simbel im Süden werden anhand zahlreicher Dias, z.T. mit Musik vertont,  vorgestellt. Geschichte, Religion und Architektur der pharaonischen, der koptischen und der islamischen Kulturen werden beschrieben.  Sinn, Bedeutung, Aufbau und Entwicklungsgeschichte der Pyramiden-Anlagen, Felsgräber und Tempel werden anhand der uns  erhaltenen Beispiele erläutert. In Kairo entwickelte sich eine eigenständige islamische Architektur. Die Schönheiten dieser Moscheen  und die orientalische Atmosphäre dieser Stadt wird in Tondiaserien gezeigt. Die Pyramiden von Ägypten Die pharaonische Grabarchitektur entwickelte sich, beginnend mit einfachen Erdhügeln, von der Mastaba und Stufenmastaba über  Pyramiden mit unterschiedlichen Böschungswinkeln zu den weltberühmten Pyramiden von Giseh. Diese Entwicklungsgeschichte wird  anhand zahlreicher Dias ebenso beschrieben wie der Aufbau und der Sinn der Pyramiden-Anlagen. Dazu fahren wir zu den  weltberühmten Grab- und Pyramidenfeldern von Giseh und Sakkara, aber auch zu weniger bekannten, wie die von Dahshur, Abusir,  Meidum und Saujet el Metiin. Einige  mit Musik vertonte Diaserien vermitteln einen Eindruck der Monumentalität aber auch Mystik der  pharaonischen Anlagen. (1 Vortrag)    Mittel-Ägypten: Von Minia nach Luxor Auf der Fahrt von Kairo nach Luxor kommt man in Mittelägypten durch eine Region die touristisch nicht so bekannt ist, wie die  pharaonischen "Hochburgen" bei Kairo, Luxor und Assuan. Gerade deshalb überrascht diese Gegend entlang des Nils mit unbekannten  Reisezielen wie das der riesigen islamischen Totenstadt von Saujet el Metiin bei Minia. In diese mittelägyptische Region ließ der Pharao  Echnaton seine Hauptstadt Amarna, Zentrum seiner monotheistischen Lehre verlegen, ehe Tutanchamun wieder nach Luxor zurückzog.  In Assiut begegnen wir gastfreundlichen Ägyptern die uns Eindrücke vom einfachen Leben und Arbeiten vermitteln, ehe wir  weiterreisen zu altägyptischen Tempeln. Während uns in Dendera sehr gut erhaltene Aussenreliefs am sehr gut erhaltenen Hathor-  Tempelerwarten, treffen wir im Inneren des Sethos-Tempels von Abydos auf unglaublich schöne farbige Wandmalereien in mystischer  Atmosphäre. Der größte Pharaonentempel Ägyptens mit einem monumentalen Säulensaal steht in Karnak unweit des Luxor-Tempels.  Beide waren mit einer zum Teil noch heute erhaltenen Sphingenallee verbunden. (1 Vortrag)   Luxor und Karnak: Tempel, Gräber, Monumente Die bei Luxor im Tal der Könige weit in den Berg getriebenen Grabstollen (gezeigt werden Innenaufnahmen der Gräber von Thutmosis  III., Amenophis II., Tutanchamun, Haremhab, Merenptah, Ramses VI. und Ramses IX.) faszinieren durch ihre einzigartigen  Grabmalereien und Reliefe mit mythologischen Szenen des Totenbuches. Doch auch das Volk errichtete sich Gräber und schmückte  diese in Deir el Medina und in Sheikh Abd el Kurna mit unglaublich gut erhaltenen Malereien aus, die das Leben und die Arbeit der  Ägypter jener Zeit anschaulich zeigen (Ramose, Mennena, Sennedjem, Inhercha, Sennufer, Rechmere). Aus der Zeit des Neuen Reiches, als die Ägypter zu Ehren der Götter und Pharaonen zahlreiche Tempel errichteten, sind u.a. noch solch großartige Tempelanlagen wie  die von Abydos, Medinet Habu, die des Mentuhotep und der Hatschepsut, Luxor und Karnak erhalten. Aufbau und Zweck der großen  Tempelanlagen werden an den uns erhaltenen Beispielen erläutert, die mystische Ausstrahlung mit Tondiaserien vermittelt. (1 Vortrag)   Oberägypten: Von Luxor nach Assuan Im Süden Ägyptens liegt am ersten Nil-Katarakt die Stadt Assuan, ein beliebter Ausgangsort für Besichtigungen der beiden Nil-  Staudämme, nubischer Dörfer, Aga Khan-Mausoleum, Simeonskloster, Gräber des Mittleren Reiches und des Tempels von Abu Simbel. In  der Spätzeit der pharaonischen Geschichte wurde Ägypten zunächst von den Griechen, dann von den Römern erobert. Beide Völker  bekundeten tiefen Respekt vor der pharaonischen Kultur und ließen deshalb weitere Tempel im klassischen pharaonischen Aufbau  errichten. Die sogenannten Ptolemäer-Tempel von Esna, Edfu, Kom Ombo und Philae beweisen dies. (1 Vortrag)   Kairo: Unter Kreuz und Halbmond   Ägypten war das erste christianisierte Land der Menschheit: Im ältesten Stadtteil Kairos, im Koptischen Viertel Babeluk, erhebt sich die  Kirche El-Moalakka, ein schönes Beispiel koptischer Kunst. Amr-ibn-el-Aas, der Feldherr des Kalifen Omar, eroberte im 7. Jahrhundert  das Land am Nil, und Ägypten wurde islamisiert. Die junge Religion suchte nun nach einer eigenständigen sakralen Architektur. Der  Vortrag gibt einen Einblick in diese Entwicklung der islamischen Architektur in Kairo. Vorgestellt werden alle bedeutenden Moscheen,  Medresen und Mausoleen der Hauptstadt Ägyptens (Ibn Tulun, Al Azhar, Al Hakim,  Mohammad en-Nasir, Sultan Hassan, Kalaun,  Alabaster-Moschee des Mehmed Ali, Er-Riffai). Die Schönheiten dieser islamischen Architektur und die orientalische Atmosphäre der  Altstadt Kairos (Bab el-Futuh, Bab en-Nasr, Bait es-Suchaini, Chan el-Khalili) werden in mit Musik vertonten Diaserien gezeigt.   (1 Vortrag)   Ägypten: Land und Leute In diesem Vortrag betrachten wir nicht die weltberühmten Pyramiden und auch nicht die pharaonischen Tempel, sondern das Leben der heutigen ägyptischen christlichen und moslemischen Bevölkerung. Nach dem Besuch des alten Koptischen Viertels Babeluk und des  Bazars Chan el Chalili in der Altstadt von Kairo fahren wir entlang des Nils immer auf der Suche nach ländlichen Motiven. Ein  Höhepunkt der zum Teil mit Musik vertonten Dia-Reise ist der Besuch eines Tiermarktes in Luxor und der pittoresken islamischen  Totenstadt Saujet el Metiin bei El Minia. In den Gassen von Assiut sehen wir der Bevölkerung bei ihren handwerklichen Tätigkeiten über die Schulter. Außerdem werden hilfreiche Reisetips gegeben. (1 Vortrag)   Die Sinai-Halbinsel   Während sich im Norden, östlich des zu überquerenden Suez-Kanals, Sanddünen auftürmen, erhebt sich in der südlichen Hälfte der  Sinai-Halbinsel ein Gebirge mit dem Moses-Berg im Zentrum. Das malerisch am Fuße des Moses-Berges gelegene Katharinen-Kloster ist  eines der ältesten Klöster des Christentums. An den Küsten des Roten Meeres erstrecken sich die nördlichsten Korallenriffe der Erde,  mit einer faszinierenden Unterwasserwelt. Zu den Küsten hin verlaufen vom Landesinneren aus zahlreiche Trockentäler. Mit Beduinen  unterwegs in diesen Wadis (Wadi Ismael und Wadi Achwaihed) bei Dahab und Nuweiba ist man fasziniert von der Formen- und Farben-  Vielfalt der Sinai-Wüste.   (1 Vortrag)  

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