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INDIEN

Nord-Indien Rajasthan Delhi Süd-Indien Delhi: Bekannte und verborgene Schätze in Indiens Hauptstadt Die Hauptstadt Indiens besitzt zu unrecht keinen guten Ruf bei den Touristen, denn die Stadt ist voller verborgener Schätze und  Schönheiten, die in diesem Vortrag vorgestellt werden. Neben Tempel der Sikhs, Jains und Hindus sind es vor allem die zum Teil sehr  gut erhaltenen moslemischen Stadtgründungen der Turk-Afghanen und der Moguln. Einen krassen Gegensatz bilden das am Reißbrett  konzipierte Neu-Delhi und Alt-Delhi mit seinen verwinkelten Altstadtgassen, Basaren und Handwerksbetrieben.  (1 Vortrag)   Nord-Indien: Die Pracht der Moguln und Maharadjas Die islamische Architektur in Indien erblühte während der Zeit der Türken und Afghanen und vor allem unter den Moguln. Die Lodi-  Mausoleen, Humayuns Grab, das Rote Fort und die Freitagsmoschee in Delhi, die ehemalige Mogul-Hauptstadt Fatehpur-Sikri, Akbars  Grab in Sikandara sowie das märchenhafte Taj Mahal in Agra zeugen davon. Ebenso die Maharadja-Paläste in Udaipur, Jaipur und  Jodhpur sowie die einzigartige Stadtfestung Jaisalmer. Doch nicht nur die Architektur begeistert auf einer Reise durch den Norden  Indiens, sondern auch die bunten Basare und die Menschen Rajasthans mit ihren bunten Kleidern und Turbanen. (1 Vortrag) Islamisches Indien: Die Pracht der Moguln Erst relativ spät wurde um 1200 n.C. in Indien die erste bedeutende Moschee Quwwat-ul Islam mit dem Qutub Minar in Delhi erbaut.  Die islamische Architektur in Indien erblühte während der Zeit der Türken und Afghanen und unter den Mogul-Herrschern. Die Lodi-  Mausoleen, Purana Qila, Humayuns Grabbau, das Rote Fort und die Freitagsmoschee in Delhi, die ehemalige Mogul-Hauptstadt  Fatehpur-Sikri, Akbars Grab in Sikandara sowie das märchenhafte Taj Mahal in Agra zeugen davon. Neben der Architektur und Kultur  fasziniert in diesen Städten das Leben der Menschen und seine bunten Basare. (1 Vortrag) Indien: Von Moguln und Mahradjas Erst relativ spät (um 1200) wurden in Indien (Quwwat-ul Islam mit Qutub Minar in Lalkot, Delhi) die ersten Moscheen und Mausoleen in  einer gelungenen Mischung arabischer, persischer und hinduistischer Stilelemente erbaut. Die islamische Architektur Nord-Indiens  erblühte nach der Zeit der Türken und Afghanen vor allem unter den Mogul-Herrschern. Humayuns Grabbau, das Rote Fort und die  Freitagsmoschee in Delhi, das Fort und das Taj Mahal in Agra und die verlassene, aber gut erhaltene Mogul-Hauptstadt Fatehpur-Sikri,  sowie Akbars Grab in Sikandara zeugen davon. In den Maharadja-Palästen Rajasthans diente die Mogul-Architektur weiterhin als  stilistisches Vorbild. Die Paläste von Udaipur, Jaipur, Amber und Jodhpur zeugen davon ebenso wie die einzigartige Stadtfestung  Jaisalmer in der Wüste Tharr. Doch nicht nur die Architektur begeistert uns auf dieser Reise sondern auch die Menschen Rajasthans mit  ihren bunten Kleidern und Turbanen. (1 Vortrag)    Indien: Shiva, Buddha, Sikhs und Moslems Indien ist ein Land bedeutender Religionen: Hindus, Buddhisten, Moslems und Sikhs haben die Kultur des Subkontinents mit ihren  Tempeln, Stupas und Moscheen geprägt. Höhepunkt islamischer Architektur bildet das Taj Mahal in Agra, unweit der heute verlassenen  Mogul-Hauptstadt Fatehpur-Sikri. Eines der heiligsten Ziele der Hindus ist Varanasi an den Flußufern des Ganges. Die  Religionsgemeinschaft der Sikhs besitzt ihr Hauptheiligtum im Goldenen Tempel in Amritsar, in dem ihr Heiliges Buch aufbewahrt wird.  Srinagar besitzt zwar keine Bauwerke von herausragender Bedeutung, doch liegt es äußerst malerisch in einer Seen-Ebene umgeben  von hohen schneebedeckten Bergen. Die schwimmende Stadt Kaschmirs steht im Kontrast zu Ladakh, dem ariden Indus-Hochtal im  Himalaya. In den dort gelegenen lamaistisch-tibetischen Klöstern wird deutlich, welchen Kompromiss der Buddhismus mit dem  schamanistischen Bön-Urglauben geschlossen hat. (1 Vortrag)    Süd-Indien: “Auf nach Hampi” (Maharashtra, Karnataka und Goa)   Von den Höhlentempeln Ellora und Ajanta bei Aurangabad in Maharashtra führt diese Reise über Hyderabad und Golconda durch wenig  bereiste Gegenden der Region Karnataka. Wir besuchen kaum bekannte aber großartige Moscheen und Gräber der späten Mogul-Zeit  und deren Nachfahren und einzigartige Hindu-Tempel in Bidar, Bijapur, Badami und Aihole. Landschaftlicher und kultureller Höhepunkt  ist der Ort Hampi mit den Ruinen von Vijayanagar, der letzten Hauptstadt eines bedeutenden HIndureiches, gelegen in malerischer  Fluss- und Felsenlandschaft. Den Abschluss der Reise bildet der Besuch des ehemals portugiesischen Goa.   (1 Vortrag)    Siehe auch LADAKH

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