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MYANMAR   BURMA

Yangon Inle-See Bagan, Mandalai Rakhine Burma: Und dennoch lächelt Myanmar   Jahrzehntelang von der Außenwelt abgeschottet, haben die leidgeplagten Menschen dieses außergewöhnlich schönen Landes ihren  Optimismus nicht verloren, dass sich die Grenzen ihres Landes eines Tages öffnen und Frieden einkehrt. Erst seit kurzem findet eine  vorsichtige "Demokratisierung" statt. Wo auch immer man in den letzten Jahren als Reisender hinkam und den Menschen bei ihren  meist schweren handwerklichen Tätigkeiten zusah, immer lächelten die Menschen einen hoffnungsvoll an - vor allem in Hinblick auf  eine bessere Zukunft. Ein Vortrag über das bunte, aber oftmals auch plagvolle Leben der herzlichen Menschen in Burma aber auch ein  kleiner Reisebericht zu einzelnen Sehenswürdigkeiten des Landes. (1 Vortrag)    Burma: Reise zu den Hauptsehenswürdigkeiten Myanmars "Vielleicht besteht das Glück darin, ein Land zu erleben, das so ist wie andere Länder früher waren. Alles wird ruhiger und langsamer".  Treffender als durch dieses Zitat ist die Besonderheit Myanmars wohl nicht zu beschreiben. Und das, obwohl es viel Einzigartiges zu  sehen gibt, in diesem Land vorwiegend buddhistischer Kultur. Folgen Sie mir auf meinen unvergesslichen Reisen in die Hauptstadt  Yangon, zum malerischen Inle-See, nach Mandalay und Umgebung, in das größte Tempelfeld der Welt nach Bagan aber auch in den  Süden des Landes an den Goldenen Felsen bis hin nach Mawlamyine. Ein Vortrag aber auch über das bunte, oftmals plagvolle Leben der  herzlichen Menschen in Burma. (1 oder mehrere Vorträge: beliebige Zusammenstellung aus den unten aufgelisteten Vorträgen ist möglich.  Das Ende des Ausschreibungstextes mit der Auflistung der Ziele ist entsprechend anzupassen.) Burma: Zu den “Spinnen-Frauen” in Rakhine   Dieser Vortrag berichtet über eine der unbekanntesten und am wenigsten bereisten Gegenden ganz Asiens, über die im Jahr 2012  vertriebenen muslimischen Rohingas sowie den animistischen Chin im äußersten Westen Myanmars. Nur über die ehemals verträumte,  inzwischen zerstörte Hauptstadt von Rakhine, über Sittwe, war es möglich das entlegene und geheimnisvolle Mrauk-U zu erreichen.  Eine eintägige Schiffsfahrt auf den gewaltigen Fluten des Kaladan führte über schmaler werdende Seitenarme dieses Flusses durch eine  malerische Landschaft. In Mrauk-U angekommen, scheint die Zeit dort stehen geblieben zu sein. Ein unglaubliches Panorama  zahlreicher kleiner und großer buddhistischer Pagoden in hügeliger Landschaft verzaubert jeden Ankömmling. Nur mit einem Boot  erreicht man auf dem Lamro flussaufwärts die "Spinnen-Frauen" der Chin - so genannt wegen der spinnennetzartigen Tätowierungen  ihrer Gesichter. Eine unvergessliche Reise in eine fast unwirkliche Welt. (1 Vortrag)    Burma: Zu Myanmars heiligen Stätten   Die drei heiligsten Stätten der Buddhisten in Burma sind die goldene Shwedagon-Pagode in der Hauptstadt Yangon, der Mahamuni-  Buddha in Mandalay und der Goldene Felsen von Kyaiktiyo. Im Anschein der untergehenden Sonne, im nächtlichen Dämmerlicht oder im  morgendlichen Nebel bildet der Besuch des vollständig mit Gold bedeckten Felsens in spektakulärer Lage den Höhepunkt jeder Burma-  Reise. Gemeinsam mit einheimischen Pilgern kann man die einmalige Atmosphäre dieses heiligen Ortes genießen. Neben diesen drei  Hauptheiligtümern Myanmars bilden der als das „größte Buch der Welt“ bezeichnete Kutodaw-Tempel, das Kloster von Tharmaniya oder  auch Sagaing, die Stadt der Mönche und Pagoden weitere Ziele buddhistischer Pilger. (1 Vortrag)    Yangon: Menschen, Tempel und Pagoden Für die meisten ausländischen Besucher ist Yangon, das ehemalige Rangoon, das Eingangstor nach Myanmar - und es lohnt sich der  Landeshauptstadt einige Zeit zu widmen. Da ist zuallererst die goldene Shwedagon-Pagode, deren Besuch zweifellos einen Höhepunkt  einer jeden Burma-Reise darstellt. Doch einen Einblick in das Alltagsleben der Stadt bekommt man woanders: Ein Streifzug durch die  Stadt ist wie ein Spaziergang durch die fast 100 Jahre währende britische Kolonialzeit. Das bunte Bevölkerungsgemisch mit seinen  herzlichen Menschen, die Hafenanlagen, die Handwerkerviertel und Märkte sowie Moscheen, Kirchen und Tempel ergeben eine  spannende Mischung und schließlich stellt man fest, dass man eigentlich noch viel mehr Zeit in Yangon verbringen möchte - in einer  Stadt, die ihre Schönheit erst auf den zweiten Blick preisgibt. (1 Vortrag)   Burma: Das Leben der Menschen am Inle-See   Bunte Märkte bestimmen das soziale Leben am Inle-See und ziehen die Menschen verschiedener Volksgruppen an. Die Inthas haben ihr  Leben perfekt an die Gegebenheiten am See angepasst, wie die Stelzenhäuser im Wasser und die schwimmenden Gärten beweisen. In  der ganzen Welt einmalig ist ihre Rudertechnik, das sog. Beinrudern. Ywama, der größte Ort auf dem See, ist bekannt für seinen  malerischen Schwimmenden Markt. Buddhistische Klöster und Handwerksbetriebe laden zu einer Rundfahrt in der anmutigen  Landschaft des Inle-Sees ein. Kultureller Höhepunkt ist das erst seit kurzem besuchbare und bis dahin vergessene Indein mit seinen  hunderten zerfallenen Stupas im Shan-Stil - ein unglaubliche Szenerie wie in Kipplings "Dschungelbuch". In der weiteren Umgebung lädt  die Tropfsteinhöhle von Pindaya zu einem Besuch ein. Wie in einem Irrgarten bieten sich immer wieder neue Perspektiven auf die über  8000 Buddha-Figuren im mystischen Dunkel dieser Höhle.  (1 Vortrag)    Burma: Mandalay und Umgebung   Nur 29 Jahre war Mandalay eine Königsstadt und trotzdem ist der Name ein Mythos geworden der weit über Myanmar hinausgeht. Hier  und am Ayeyarwady kann man das facettenreiche Leben Oberbirmas kennen lernen: buddhistische Gelassenheit neben quirligen  Märkten, chinesische Geschäftstüchtigkeit neben unermüdlicher Fleißarbeit der Handwerker. Mandalay ist auch Ausgangspunkt für die  Sehenswürdigkeiten der Umgebung: Mingun, Ort gescheiterten Größenwahns; Sagaing, die Stadt der Mönche und Pagoden; Inwa, über  400 Jahre Königsstadt, heute ländliches Idyll, U-Bein mit der längsten Teakholz-Brücke der Welt und schließlich Pyin U Lwin, das alte  koloniale Myamyo, damals wie heute ein Ort der Erholung.  (1 Vortrag)   Burma: Zu den Pagoden von Bagan, dem Mt. Popa und nach Pyay Sonnenuntergänge über dem Ayeyarwady, mächtige rötlich und weiß leuchtende Tempel zwischen dem satten Grün oder Braun der  Felder: Der Besuch des größten Tempelfeldes der Welt mit seinen über 2000 Monumenten lassen einem die Sprache verschlagen. Alte  buddhistische Wandmalereien sind zum Teil sehr gut erhalten und gehören zu den schönsten Südostasiens. Ebenso wie die Sandstein-  Reliefs zeugen sie davon, wie sehr die burmesische Geschichte vom Buddhismus durchdrungen ist. Doch nicht nur Architektur hat sich  in Bagan erhalten, sondern auch traditionelle Handwerkstechniken, wie beispielsweise die kunstvolle Herstellung der sog. Laquerware.  Neben dem Buddhismus existiert in Myanmar der Nath-Kult, so in einem der bedeutendsten Nath-Zentren des Landes auf dem Mt. Popa, einem erloschenen Vulkan mit weitem Ausblick in die Ebene von Bagan. Der Vortrag führt auch noch nach Pyay zur ehemaligen  Hauptstadt Sri Ksetra.   (1 Vortrag)    Burma: Pilgerreise über Hpa-An zum Goldenen Felsen   Auf der Fahrt in den Südosten Myanmars kommt man zunächst nach Bago, der ehemaligen Hauptstadt der Mon, deren  Sehenswürdigkeiten glanzvoll restauriert wurden. Daran anschließend breiten sich in der Umgebung von Hapa-An Reis-Terrassen in allen  nur erdenklichen Grün-Schattierungen aus - durchsetzt von pittoresken Nadelbergen. In Mawlamyine, mit seinem tropischen Flair,  stehen buddhistische Pagoden typisch burmesischer Bauart neben Moscheen in verfallener kolonialer Pracht. Und 40 km südlich davon  erwartet einen in Mudon die mit 160 m Länge längste liegende Buddha-Figur der Welt. Gemeinsam mit buddhistischen Pilgern erreichen  wir zuletzt bei Kyaiktiyo den Goldenen Felsen. Im Anschein der untergehenden Sonne, im nächtlichen Dämmerlicht oder im  morgendlichen Nebel bildet dieser spektakulär gelegene Ort den Höhepunkt einer jeden Burma-Reise.   (1 Vortrag)   

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