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SPANIEN

Kastilien Estremadura Andalusien Mallorca Spanien: Ein Überblick   Der Vortrag soll einen Überblick zu Geschichte und Geographie des Landes geben. Auf die sehenswerten kulturellen und  landschaftlichen Reiseziele wird eingegangen. Die unterschiedlichen Reize verschiedener Regionen Spaniens vermitteln einige  Tonbildschauen. Durch die besondere geographische Lage zwischen Europa und Afrika war Spanien ein Durchzugsland vieler Völker. Die  Verschmelzung der verschiedenen Kulturen dieser Völker wird besonders deutlich in Sprache, Musik, Brauchtum und Architektur. Vor  allem während der Zeit der Römer, unter der Herrschaft der Mauren und in der Zeit während und nach der Reconquista sind  bedeutende, z.T. ungewöhnliche Bauwerke entstanden. Aus der Verschmelzung islamischer und christlicher Architektur sind besondere, nur in Spanien existente Baustile entstanden. Neben den kulturellen Sehenswürdigkeiten besitzt Spanien sehr eigenwillige  Landschaften, sowohl auf der Iberischen Halbinsel als auch auf den Kanarischen Inseln.  (1 bis 3 Vorträge)    Kastilien: Land der Reconquista Auf den Spuren der Reconquista, der Zeit der Kriege zwischen den Mauren und den Christen,  trifft man in Zentral-Spanien auf  zahlreiche Wehranlagen und Kastelle. Avila und Segovia bilden mit ihren Wehrbauten und ihrer mittelalterlichen Architektur besonders  besuchenswerte Stadtbilder. Toledo ist wegen der prächtigen Lage und großartigen Bauten eine der sehenswertesten Städte Spaniens.  Die Mancha mit den von weitem sichtbaren Windmühlen, die Wassersenken Las Torcas und das bizarre Erosionsgebiet Ciudad  Encantada, der verzauberten Stadt, bilden landschaftlich ungewöhnliche Ziele. Die Karwoche in Spanien miterleben zu können, stellt  ein ganz besonderes Erlebnis dar. Am Beispiel der Semana Santa in Cuenca, das eine einzigartige Kulisse für die Prozessionen bildet,  wird dies gezeigt werden. (2 Vorträge) Kastilien: Von Avila nach Toledo Auf den Spuren der Reconquista, der Zeit der Kriege zwischen den Mauren und den Christen, trifft man in Zentral-Spanien auf  zahlreiche Wehranlagen und Kastelle. Avila und Segovia bilden mit ihren Wehrbauten und mittelalterlichen Architektur besonders  sehenswerte Stadtbilder. Toledo ist wegen der prächtigen Lage und großartigen Bauten eine der besuchenswertesten Städte Spaniens:  ein Freilicht-Museum zweitausendjähriger spanischer Geschichte. Synagogen, Kirchen und Moscheen prägen die Architektur der  ehemaligen Hauptstadt der Westgoten. In der Mancha - der Heimat des Don Quichote - erheben sich, schon von weitem erkennbar, die  Silhouetten der Windmühlen, beispielsweise die von Campo de Criptana und Consuegra.  (1 Vortrag)   Unbekantes Kastilien und Karwoche Auf einem von zwei Flüssen steil begrenzten, schmalen Bergrücken wurde in kühner Weise die Altstadt Cuencas erbaut. Diese  einzigartige, mittelalterliche Stadt mit engen, steilen Gassen und vornehmen Adelspalästen bildet eine großartige Kulisse für die  Semana Santa - die Karwoche mit ihren zahlreichen Oster-Prozessionen. In der Umgebung der Provinzhauptstadt bilden die sonderbaren  Wasser-Senken Las Torcas und das bizarre Erosionsgebiet der Ciudad Encantada, welches einer verzauberten Stadt ähnelt, ganz  außergewöhnliche landschaftliche Ziele.  (1 Vortrag)   Spanien: Unbekannte Estremadura Abseits der berühmten touristischen Ziele Spaniens liegt die Estremadura, die Heimat zahlreicher Konquistadoren. Man wird überrascht  von den mittelalterlich anmutenden Ortschaften in reizvoller Landschaft und von den sehenswerten Orten und Städten. Mérida mit  seinen römischen Ruinen, Cáceres mit der pittoresken Altstadt und Trujillo mit einem der schönsten Stadtplätze Spaniens fallen  besonders auf. Den Höhepunkt einer Reise durch die Estremadura bildet jedoch der Besuch des malerischen Dorfes Guadalupe mit  seinem einzigartig schönen Kloster, überwiegend im Mudejarstil erbaut. (1 Vortrag)   Andalusien: Orient und Okzident Andalusien, im Süden Spaniens gelegen, ist berühmt für die Bauwerke der moslemischen Mauren. In Sevilla, Granada und Cordoba  zeugen orientalische Paläste und ehemalige Moscheen von der hohen Kunst islamischer Architektur. Nach der Vertreibung der Mauren  folgte die Erbauung von Kirchen, darunter in Sevilla die größte gotische Kathedrale der Welt. Weniger bekannt sind die weit in die  prähistorische Zeit zurückreichenden Sehenswürdigkeiten dieser Region: die 20.000 Jahre alten Höhlenmalereien von Pileta und die  Dolmengräber von Antequera. Ehe die Römer auch Südspanien eroberten und die z.T. noch erhaltene Stadt Italica gründeten, gruben  bereits die Karthager ihre Gräber bei Carmona in den weichen Boden. Neben der typisch hügeligen Landschaft Andalusiens erhebt sich  in der Sierra Nevada mit dem Mulhacen der höchste außeralpinische Berg Europas. Außergewöhnlich, und nur wenigen Reisenden  bekannt, ist das durch Erosion entstandene bizarre Felsenlabyrinth von El Torcal. Auf der Route der weißen Dörfer liegt der malerische  Ort Ronda - von rauhem Gebirge umgeben, auf einem schroff abfallenden Plateau, beiderseits einer tiefen Schlucht.  (1 bis 2 Vorträge)   Maurisches Andalusien Andalusien, im Süden Spaniens gelegen, ist berühmt für die Bauwerke der moslemischen Mauren. In Sevilla, Granada und Cordoba  zeugen orientalische Paläste und ehemalige Moscheen von der hohen Kunst islamischer Architektur. Nach der Vertreibung der Mauren  folgte die Erbauung von Kirchen, darunter in Sevilla die größte gotische Kathedrale der Welt. Außergewöhnlich, und nur wenigen  Reisenden bekannt, ist das durch Erosion entstandene bizarre Felsenlabyrinth von El Torcal. Auf der Route der weißen Dörfer liegt der  malerische Ort Ronda - von rauhem Gebirge umgeben, auf einem schroff abfallenden Plateau, beiderseits einer tiefen Schlucht.  (1 Vortrag)   Mallorca: Höhlen, Küsten und Gebirge   Eine über 100 km lange Gebirgsbarriere im NW schützt den größten Teil der Baleareninsel vor den relativ kalten Nordwinden und  verleiht Mallorca sein überaus mildes Klima. Die Balearen waren bereits während der Jungsteinzeit bewohnt, wie einige megalithische  Bauwerke beweisen. Spuren darauffolgender römischer Besiedlung sind ebenso erhalten wie Festungen aus der Zeit der Reconquista  während der islamischen Regierungszeit. Das in den Bergen gelegene Kloster Lluchmayor erinnert uns daran, daß Mallorca inzwischen  eine vom christlichen Glauben geprägte Insel ist. Während die Ebenen im Süden von niedrigen Bergzügen durchsetzt sind, erhebt sich  im Norden ein eindrucksvolles Gebirge mit atemberaubenden Aussichten auf kesselartig von Bergen umgebene Gartenlandschaften,  tiefe Schluchten und steil abfallende Küsten mit malerisch vorgelagerten Inseln. Immer wieder trifft man auf Eingänge von  Tropfsteinhöhlen, die bereits den steinzeitlichen Ureinwohnern als Wohnstätten dienten. Die Cueva de Hams darf, aufgrund der äußerst filigranen Tropfsteinbildungen mit zarten Farbtönen, ohne Übertreibung zu den schönsten Höhlen Europas gezählt werden. (1 Vortrag)   Siehe auch ATLANTISCHE INSELN 

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