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     Eberhard Köhler
     Dipl.-Ing.(FH)


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INDIENS NORDEN  
Vortrag zu diesem Thema auch in 3D-Stereo-Projektion  

Delhi: Verborgene Schätze 
Die Hauptstadt Indiens besitzt zu unrecht keinen guten Ruf bei den Touristen, denn die Stadt ist voller verborgener Schätze und Schönheiten, die in diesem Vortrag vorgestellt werden. Neben Tempel der Sikhs, Jains und Hindus sind es vor allem die zum Teil sehr gut erhaltenen moslemischen Stadtgründungen der Turk-Afghanen und der Moguln. Einen krassen Gegensatz bilden das am Reißbrett konzipierte Neu-Delhi und Alt-Delhi mit seinen verwinkelten Altstadtgassen, Basaren und Handwerksbetrieben. 
(1 Vortrag) 

Islamisches Indien: DIe Pracht der Moguln 
Erst relativ spät wurde um 1200 n.C. in Indien die erste bedeutende Moschee Quwwat-ul Islam mit dem Qutub Minar in Delhi erbaut. Die islamische Architektur in Indien erblühte während der Zeit der Türken und Afghanen und unter den Mogul-Herrschern. Die Lodi-Mausoleen, Purana Qila, Humayuns Grabbau, das Rote Fort und die Freitagsmoschee in Delhi, die ehemalige Mogul-Hauptstadt Fatehpur-Sikri, Akbars Grab in Sikandara sowie das märchenhafte Taj Mahal in Agra zeugen davon. Neben der Architektur und Kultur fasziniert in diesen Städten das Leben der Menschen und seine bunten Basare.
(1 Vortrag)

 

Indien: Von Moguln und Maharadjas
Erst relativ spät (um 1200) wurden in Indien (Quwwat-ul Islam mit Qutub Minar in Lalkot, Delhi) die ersten Moscheen und Mausoleen in einer gelungenen Mischung arabischer, persischer und hinduistischer Stilelemente erbaut. Die islamische Architektur Nord-Indiens erblühte nach der Zeit der Türken und Afghanen vor allem unter den Mogul-Herrschern. Humayuns Grabbau, das Rote Fort und die Freitagsmoschee in Delhi, das Fort und das Taj Mahal in Agra und die verlassene, aber gut erhaltene Mogul-Hauptstadt Fatehpur-Sikri, sowie Akbars Grab in Sikandara zeugen davon. In den Maharadja-Palästen Rajasthans diente die Mogul-Architektur weiterhin als stilistisches Vorbild. Die Paläste von Udaipur, Jaipur, Amber und Jodhpur zeugen davon ebenso wie die einzigartige Stadtfestung Jaisalmer in der Wüste Tharr. Doch nicht nur die Architektur begeistert uns auf dieser Reise sondern auch die Menschen Rajasthans mit ihren bunten Kleidern und Turbanen. 
(1 Vortrag) 

 
Indien: Shiva, Buddha, Sikhs und Moslems
Indien ist ein Land bedeutender Religionen: Hindus, Buddhisten, Moslems und Sikhs haben die Kultur des Subkontinents mit ihren Tempeln, Stupas und Moscheen geprägt. Höhepunkt islamischer Architektur bildet das Taj Mahal in Agra, unweit der heute verlassenen Mogul-Hauptstadt Fatehpur-Sikri. Eines der heiligsten Ziele der Hindus ist Varanasi an den Flußufern des Ganges. Die Religionsgemeinschaft der Sikhs besitzt ihr Hauptheiligtum im Goldenen Tempel in Amritsar, in dem ihr Heiliges Buch aufbewahrt wird. Srinagar besitzt zwar keine Bauwerke von herausragender Bedeutung, doch liegt es äußerst malerisch in einer Seen-Ebene umgeben von hohen schneebedeckten Bergen. Die schwimmende Stadt Kaschmirs steht im Kontrast zu Ladakh, dem ariden Indus-Hochtal im Himalaya. In den dort gelegenen lamaistisch-tibetischen Klöstern wird deutlich, welchen Kompromiss der Buddhismus mit dem schamanistischen Bön-Urglauben geschlossen hat. 
(1 Vortrag)