. Homepage von
Eberhard Köhler
Dipl.-Ing.(FH)
DIAVORTRAG
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LICHTBILDER-VORTRÄGE
in Effekt- und Überblend-Projektion mit
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Vorträge auch in 3D-Stereo-Raumbild-Projektion
Kurse, Workshops und Vorträge über Fototechnik und digitale
Bildbearbeitung
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ITALIEN
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Rund um den Garda-See und in Verona
Am fjordartigen nördlichen Teil des Gardasees liegen malerische Orte.
Limone, Riva, Torri del Benaco und Malcésine mit seiner zinnenbekrönten
Burg unterhalb des im Frühling noch schneebedeckten Monte Baldo sind die
bekanntesten Beispiele. Auf einer im Süden weit in den See vorstoßenden
Halbinsel liegt Sirmione mit der mächtigen von den Scaligern errichteten
Wasserburg. Auf einer anderen, kleineren Halbinsel liegt San Vigilio - der
schönste Ort der Welt, denn der schönste Erdteil ist Europa; davon ist
Italien der schönste Teil, von Italien wiederum der Gardasee und an
diesem San Vigilio. Ergo ist San Vigilio der schönste Ort der Welt.
(1 Vortrag)
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Eine Fahrt durch die Toskana
Die durch den Schiefen Turm weltbekannten Bauwerke auf dem weiten Domplatz
in Pisa wurden in Italien zum Vorbild der Romanischen Architektur.
Inmitten der engen Gassen der gotisch geprägten Stadt Siena öffnet sich
einer der schönsten Plätze des italienischen Mittelalters. Auch San
Gimignano mit seinen weithin sichtbaren Geschlechtertürmen ist ein von
der Gotik geprägter Ort. Dagegen ist Florenz, die Hauptstadt der Region,
eine Stadt der Renaissance mit ebenfalls weltbekannten Kunstschätzen. In
den Steinbrüchen von Carrara betrachten wir die Abbautechnik des
weltbekannten Marmors ehe wir im Süden der Toskana uns von der Lage der
malerischen Orte Sorano und Pitigliano beeindrucken lassen.
(1 -3 Vorträge)
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Florenz: Kirchen, Plätze und Paläste
Die malerische Lage zu beiden Seiten des Arno und seine fast unbegrenzte Fülle
von Kunstschätzen machen die Hauptstadt der Toskana zu eine der
lohnendsten Reiseziele der Erde. Seit der Renaissance hat Florenz das
Stadtbild seiner Blüte bis zum heutigen Tag bewahrt. Gemälde und
Fresken, Plätze, Paläste und Kirchen aus jener Zeit sind bis heute
bestehen geblieben. Ein Spaziergang durch Florenz führt uns von der
Kirche San Miniato al Monte zur Piazzale Michelangelo, über den Ponte
Vecchio vorbei an den Uffizien zum Palazzo Vecchio an der Piazza Signoria
mit ihren Sehenswürdigkeiten. Vorbei an Or San Michele zum Domplatz mit
Baptisterium und Campanile geht es zur Medici-Kirche San Lorenzo mit den
Gräbern der Medici. Zuletzt besuchen wir noch die Kirche Santa Croce.
(1 Vortrag)
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Nördliche Toskana
Pisa hat seine einstige Blüte in Werken vollendeter romanischer Baukunst
doku-mentiert. Die Bauten auf dem Domplatz mit dem weltberühmten Schiefen
Turm wurden zum Vorbild der romanischen Architektur in Italien. Als
Fassadenverkleidung dieser Bauten wurde Marmor aus Carrara verwendet. Der
Besuch der Steinbrüche von Carrara und Massa in den steilen Tälern der
Apuanischen Alpen ist äußerst beeindruckend und ermöglicht einen
Einblick in die ehemaligen und heutigen Abbau- und Transport-Techniken. Im
Süden der Provinz Pisa erhebt sich in stark erodiertem Hügelland das
ummauerte mittelalterliche Volterra. Die Sehenswürdigkeiten der Stadt
reichen von den Etruskern über die Römer bis ins Mittelalter hinein,
darunter die Piazza dei Priori, mit ihren streng wirkenden Adelspalästen.
San Gimignano ist dagegen geprägt von den zahlreich erhaltenen
Geschlechtertürmen, welche von den die Stadt im Mittelalter
beherrschenden Familien errichtet wurden. Zum Abschluss des Vortrages
spazieren wir noch etwas durch die toskanische Hauptstadt Florenz.
(1 Vortrag)
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Südliche Toskana
Auf der höchsten Erhebung der gotischen Altstadt Sienas wurde der
unvollendet gebliebene Dom erbaut. Inmitten der engen Gassen öffnet sich
einer der schönsten Plätze des italienischen Mittelalters in überraschender
Weite: Die Piazza del Campo mit ihren Adelspalästen und dem vom Torre der
Mangia überragten Rathaus. Die kleine Bergstadt San Gimignano zeichnet
sich durch ein nahezu authentisches mittelalterliches Stadtbild aus. Sie
besitzt noch einige der Geschlechtertürme, die in anderen Städten nur
noch als Stümpfe erhalten blieben. Von einer bizarren Erosions-Landschaft
umgeben liegt das Benediktiner-Kloster Monte Oliveto Maggiore. Im dortigen
Kreuzgang bestaunen wir die wunderschönen Fresken, die das Leben des Hl.
Benedikt darstellen. Die Kargheit der sehr fotogenen Landschaft der Crete
steht im Kontrast zur fruchtbaren Landschaft im Süden der Toskana mit den
Sinter-Kaskaden von Saturnia und den malerischen Orten Sorano und
Pitigliano.
(1 Vortrag)
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Unbekannte Toskana: Abseits bekannter Orte
Nicht Pisa, Siena und Florenz sind die Ziele unserer Reise, sondern
zahlreiche weniger bekannte Dörfer, Klöster und Landschaften. In Carrara
beobachten wir die Abbautechnik der Marmorsteinbrüche ehe wir das antike
Fiesole bei Florenz, Volterra und San Gimignano besichtigen. Südlich
von Siena liegt die karge Landschaft der Crete mit dem einsam gelegenen
Kloster Monte Oliveto Maggiore. In diesem Benektiner-Kloster bestaunen wir
die umfangreichen Fresken, welche das Leben des Ordensgründers
detailliert darstellen. Abseits der touristischen Hauptwege, unweit der
Sinter-Kaskaden von Saturnia, erheben sich in spektakulärer Lage die Orte
Sorano und Pitigliano mit ihren zahllosen Treppen und engen Gassen.
(1 Vortrag)
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Umbrien: Das grüne Herz Italiens (Assisi, Perugia und Umgebung)
Von Kaufleuten beherrscht, entwickelte sich Perugia im 13. Jh. zu
einem bedeutenden Handelszentrum, dem einzigen in Umbrien, das mit den
toskanischen Stadtstaaten in Konkurrenz treten konnte. Auf dem Höhepunkt
ihrer Wirtschaftsmacht konnte die Stadt große Bauaufgaben in Angriff
nehmen: das Architekturensemble des Domes, des Stadtpalastes und des Großen
Brunnens. Assisi ist die Stadt des Heiligen Franziskus. Der Begründer des
Franziskaner-Ordens fand in der Krypta der Unterkirche des mächtigen
Architektur-Komplexes San Francesco seine letzte Ruhestätte. Im Inneren
zeigen Fresken von berühmten Malern, darunter Giotto, Szenen aus den
Evangelien und Stationen aus dem Leben des Hl. Franziskus. Außerdem
besuchen wir den Lago Trasimeno, fahren nach Spello und nach Orvieto.
(1 Vortrag)
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Italien: Landschaften und Stätten etruskischer Kultur
Das Volk der Etrusker besiedelte im vorchristlichen Jahrtausend weite
Teile Mittel-Italiens. In der Toskana, in Teilen Umbriens und im nördlichen
Latium sind uns zahlreiche etruskische Totenstädte erhalten geblieben.
Die Architektur dieser Nekropolen wurde vor allem durch den Glauben an das
Weiterleben nach dem Tode geprägt. Die Ädikula-, Tumulus-, Würfel- und
Doppelfassaden-Gräber stellen nicht etwa eine letzte Ruhestätte, sondern
ein Haus für den Verstorbenen dar. Populonia war die einzige Stadt der
Etrusker direkt an der Küste. Alle anderen Städte lagen im
Landesinneren, so auch das atmosphärisch besonders schön gelegene
Norchia bei Viterbo. Die Felsnekropolen dieser Gegend zählen zu den
romantischsten archäologischen Fundstätten Europas. Die Grabmalereien
der Kammergräber von Tarquinia lassen die Lebensverhältnisse der
etruskischen Oberschicht erkennen. Die Vielfalt und Monumentalität
etruskischer Gräber beeindruckt nirgends so sehr wie in der Totenstadt
von Cervéteri.
(1 Vortrag)
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