. Homepage von
Eberhard Köhler
Dipl.-Ing.(FH)
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Kurse, Workshops und Vorträge über Fototechnik und digitale
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MYANMAR BURMA BIRMA
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Vortrag zu
diesem Thema auch in 3D-Stereo-Projektion
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Burma:
Und dennoch lächelt Myanmar
Jahrzehntelang von der Außenwelt abgeschottet, hatte man Anfang dieses
Jahrzehntes die leise Hoffnung, dass sich dieses zauberhafte Land der Welt
endlich wieder öffnen darf. Die brutale Niederschlagung der friedlichen
Proteste 2007 und das zynische Verhalten der Junta während der Überschwemmungs-Katastrophe im Mai diesen Jahres haben diese Hoffnung leider erstickt. Wo
auch immer man in den letzten Jahren als Reisender hinkam und den Menschen
bei ihren meist schweren handwerklichen Tätigkeiten zusah, immer lächelten
die Menschen einen hoffnungsvoll an - vor allem in Hinblick auf eine
bessere Zukunft. Ein Vortrag über das bunte, aber oftmals auch plagvolle
Leben der herzlichen Menschen in Burma aber auch ein kleiner Reisebericht
zu einzelnen Sehenswürdigkeiten des Landes.
(1 Vortrag)
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Burma: Reise zu den Hauptsehenswürdigkeiten
Myanmars
"Vielleicht besteht das Glück darin, ein Land zu erleben, das so ist
wie andere Länder früher waren. Alles wird ruhiger und langsamer".
Treffender als durch dieses Zitat ist die Besonderheit Myanmars wohl nicht
zu beschreiben. Und das, obwohl es viel Einzigartiges zu sehen gibt, in
diesem Land vorwiegend buddhistischer Kultur. Folgen Sie mir auf meiner unvergesslichen
Reise in die Hauptstadt Yangon, zum malerischen Inle-See, nach Mandalay,
in das größte Tempelfeld der Welt nach Bagan aber auch in den Süden des
Landes an den Goldenen Felsen bis hin nach Mawlamyine.
Ein Vortrag
aber auch über das bunte, aber oftmals plagvolle
Leben der herzlichen Menschen in Burma.
(1
oder mehrere Vorträge: beliebige Zusammenstellung aus den unten
aufgelisteten Vorträgen ist möglich.
Das
Ende des Ausschreibungstextes mit der Auflistung der Ziele ist
entsprechend anzupassen.)
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Burma:
Myanmars heilige Stätten
Die
drei heiligsten Stätten der Buddhisten in Burma sind die goldene
Shwedagon-Pagode in der Hauptstadt Yangon, der Mahamuni-Buddha in Mandalay
und der Goldene Felsen von Kyaiktiyo. Im Anschein der untergehenden Sonne,
im nächtlichen Dämmerlicht oder im morgendlichen Nebel bildet der Besuch
des vollständig mit Gold bedeckten Felsens in spektakulärer Lage den Höhepunkt
jeder Burma-Reise. Gemeinsam mit einheimischen Pilgern kann man die
einmalige Atmosphäre dieses heiligen Ortes genießen. Neben diesen drei
Hauptheiligtümern Myanmars bilden der als das „größte Buch der
Welt“ bezeichnete Kutodaw-Tempel, das Kloster von Tharmaniya oder auch
Sagaing, die Stadt der Mönche und Pagoden weitere Ziele buddhistischer
Pilger.
(1
Vortrag)
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Burmas Hauptstadt Yangon: Menschen, Tempel und Pagoden
Für die meisten ausländischen Besucher ist Yangon, das ehemalige
Rangoon, das Eingangstor nach Myanmar - und es lohnt sich der
Landeshauptstadt einige Zeit zu widmen. Da ist zuallererst die goldene
Shwedagon-Pagode, deren Besuch zweifellos einen Höhepunkt einer jeden
Burma-Reise darstellt. Doch einen Einblick in das Alltagsleben der Stadt
bekommt man woanders: Ein Streifzug durch die Stadt ist wie ein
Spaziergang durch die fast 100 Jahre währende britische Kolonialzeit. Das
bunte Bevölkerungsgemisch mit seinen herzlichen Menschen, die
Hafenanlagen, die Handwerkerviertel und Märkte sowie Moscheen, Kirchen
und Tempel ergeben eine spannende Mischung und schließlich stellt man
fest, dass man eigentlich noch viel mehr Zeit in Yangon verbringen möchte
- in einer Stadt, die ihre Schönheit erst auf den zweiten Blick
preisgibt.
(1 Vortrag)
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Burma: Das Leben der Menschen am Inle-See
Bunte Märkte bestimmen das soziale Leben am Inle-See und ziehen die
Menschen verschiedener Volksgruppen an. Die Inthas haben ihr Leben perfekt
an die Gegebenheiten am See angepasst, wie die Stelzenhäuser im Wasser
und die schwimmenden Gärten beweisen. In der ganzen Welt einmalig ist
ihre Rudertechnik, das sog. Beinrudern. Ywama, der größte Ort auf dem
See, ist bekannt für seinen malerischen Schwimmenden Markt. Buddhistische
Klöster und Handwerksbetriebe laden zu einer Rundfahrt in der anmutigen
Landschaft des Inle-Sees ein. Kultureller Höhepunkt ist das erst seit
kurzem besuchbare und bis dahin vergessene Indein mit seinen hunderten
zerfallenen Stupas im Shan-Stil - ein unglaubliche Szenerie wie in
Kipplings "Dschungelbuch". In der weiteren Umgebung lädt die
Tropfsteinhöhle von Pindaya zu einem Besuch ein. Wie in einem Irrgarten
bieten sich immer wieder neue Perspektiven auf die über 8000
Buddha-Figuren im mystischen Dunkel dieser Höhle.
(1 Vortrag)
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Burma: Mandalay und Umgebung
Nur 29 Jahre war Mandalay eine Königsstadt und trotzdem ist der Name ein
Mythos geworden der weit über Myanmar hinausgeht. Hier und am Ayeyarwady
kann man das facettenreiche Leben Oberbirmas kennen lernen: buddhistische
Gelassenheit neben quirligen Märkten, chinesische Geschäftstüchtigkeit
neben unermüdlicher Fleißarbeit der Handwerker. Mandalay ist auch
Ausgangspunkt für die Sehenswürdigkeiten der Umgebung: Mingun, Ort
gescheiterten Größenwahns; Sagaing, die Stadt der Mönche und Pagoden;
Inwa, über 400 Jahre Königsstadt, heute ländliches Idyll, U-Bein mit
der längsten Teakholz-Brücke der Welt und schließlich Pyin U Lwin, das
alte koloniale Myamyo, damals wie heute ein Ort der Erholung.
(1 Vortrag)
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Burma: Die Pagoden von Bagan und
der Mt. Popa
Sonnenuntergänge über dem Ayeyarwady, mächtige rötlich und weiß
leuchtende Tempel zwischen dem satten Grün oder Braun der Felder: Der
Besuch des größten Tempelfeldes der Welt mit seinen über 2000
Monumenten lassen einem die Sprache verschlagen. Alte buddhistische
Wandmalereien sind zum Teil sehr gut erhalten und gehören zu den schönsten
Südostasiens. Ebenso wie die Sandstein-Reliefs zeugen sie davon, wie sehr
die burmesische Geschichte vom Buddhismus durchdrungen ist. Doch nicht nur
Architektur hat sich in Bagan erhalten, sondern auch traditionelle
Handwerkstechniken, wie beispielsweise die kunstvolle Herstellung der sog.
Laquerware. Neben dem Buddhismus existiert in Myanmar der Nath-Kult, so in
einem der bedeutendsten Nath-Zentren des Landes auf dem Mt. Popa, einem
erloschenen Vulkan mit weitem Ausblick in die Ebene von Bagan.
(1 Vortrag)
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Burma: Pilgerreise zum Goldenen Felsen
Auf der Fahrt in den Südosten Myanmars kommt man zunächst nach Bago, der ehemaligen Hauptstadt der Mon, deren Sehenswürdigkeiten glanzvoll restauriert wurden. Daran anschließend breiten sich in der Umgebung von Hapa-An Reis-Terrassen in allen nur erdenklichen Grün-Schattierungen aus - durchsetzt von pittoresken Nadelbergen. In Mawlamyine, mit seinem tropischen Flair, stehen buddhistische Pagoden typisch burmesischer Bauart neben Moscheen in verfallener kolonialer Pracht. Und 40 km südlich davon erwartet einen in Mudon die mit 160 m Länge längste liegende Buddha-Figur der Welt. Gemeinsam mit buddhistischen Pilgern
erreichen wir zuletzt bei Kyaiktiyo den Goldenen Felsen. Im Anschein der untergehenden Sonne, im nächtlichen Dämmerlicht oder im morgendlichen Nebel bildet dieser spektakulär gelegene Ort den Höhepunkt einer jeden Burma-Reise.
(1 Vortrag)
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