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     Eberhard Köhler
     Dipl.-Ing.(FH)


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LICHTBILDER-VORTRÄGE
in Effekt- und Überblend-Projektion mit Musik 
Live Dia-AV-Shows
Vorträge auch in 3D-Stereo-Raumbild-Projektion 
Kurse, Workshops und Vorträge über Fototechnik und digitale Bildbearbeitung
 
SONDERTHEMEN  
Vortrag zu diesem Thema auch in 3D-Stereo-Projektion  
Stätten des Orients: Von der Alhambra bis zum Taj Mahal
Das Gebiet des Islams, das hier vorgestellt wird, erstreckt sich vom Maghreb im Westen bis hin nach Indien im Osten. Bei der Betrachtung der zwischen diesen Stätten gelegenen Gebiete (Ägypten, Israel, Türkei, Mittelasien) wird deutlich, dass die Moslems nach ihren Eroberungszügen immer die Architektur der besiegten Völker in ihre Baustile einfließen ließen. Während in Indien hinduistische Elemente einflossen, fanden aus dem persischen Raum andere vorislamische Elemente ihren Einzug in die großartige islamische Architektur. In der Türkei war sogar eine byzantinische Kirche, die Hagia Sophia, das Vorbild für die osmanischen Moscheen, welche noch heute die Silhouette Istanbuls zeichnen. Egal welches Baumaterial gewählt und in welchem Baustil gebaut wurde - verbindend für die islamische Architektur in der ganzen Welt ist die Kunst der Arabesken und der grundsätzlich gleiche Aufbau einer Moschee in Erinnerung an das Wohnhaus des Religionsgründers Mohammed. Im Blickpunkt stehen vor allem die sakralen Gebäude der Moscheen, Medresen und Mausoleen. Aber auch die prachtvollen Paläste, die verwinkelten orientalischen Altstädte und die Bazare mit dem bunten orientalischen Leben stehen im Mittelpunkt unseres Interesses - genauso wie der Lebensraum Wüste, aus der der Islam entstammt und in dem er sich vorwiegend ausgebreitet hat.
(1 - 6 Vorträge)
 
Zedis, Tschörten und Pagoden 
Die früh-buddhistische Stupa, aus dem einfachen Bestattungs-Hügel hervorgegangen, ist die älteste Form buddhistischer Bauwerke wie die der Zedis, Tschörten, Dagopas und Pagoden. Auf eine Vielzahl solcher buddhistischer Sakral-Hügel trifft man auf Reisen durch Indien, Nepal, Burma, Thailand, Laos und Kambodscha. Viele davon noch heute Pilgerziele der Buddhisten.
Zusammenstallung aus folgenden Orten möglich: 
Sarnath, Ladakh, Swayambunath, Bodnath, Muktinath 
Sule, Shwedagon, Bago, Kutodaw, Sagaing, Mingun, Bagan
Wat Arun, Ayutthaya, Sukhothai, Lampang, Lamphun, Doi Suthep Angkor  
(1 bis 3 Vorträge)  
Ströme Asiens: Ayeyarwady, Salween und Mekong
Nur wenige Kilometer trennen ihre Flusstäler im östlichen Himalaya, häufig nur ein Tal voneinander getrennt, Tausende Kilometer trennen aber ihre Mündungen. Sie fließen durch enge Täler, weite Ebenen und vorbei an Stätten früher Kulturen, dabei immer Lebensquell auch heutigen Lebens. Nicht umsonst heißt der Mekong – Mutter aller Wasser.
Zusammenstallung aus folgenden Orten möglich: 
Yangon, Mandalay (Hill, Leute am Fluss, Sagaing, Inwa-Brücke, Mingun), Fahrt nach Bagan, Bagan
Salween-Brücke, Hapa An, Mawlamyine
Goldenes Dreieck, Chiang Khong, Mekong-Fahrt, Luang Prabang, Angkor, Tonle-Sap
(1 Vortrag) 
Ausführlicher Text: 
Der 2170 Kilometer lange Ayeyarwady ( früher oft Irrawaddy genannt) entspringt in Tibet. Sein Wasser fließt zuerst ein kleines Stück in südöstlicher Richtung auf chinesischem Gebiet, um dann endgültig nach Myanmar (ehemals Birma) zu gelangen, dessen wichtigste Lebensader er ist. In seinem Mündungsgebiet, das sich etwa 150 bis 180 Kilometer südwestlich von Rangun, der früheren Hauptstadt Myanmars befindet, bildet der Fluss ein etwa 40.000 km² großes Mündungsdelta, das vor allem als Reisanbaugebiet genutzt wird. Der Salween ist ein 2980 km langer Gebirgsfluss, der ebenfalls im Hochland von Tibet entspringt. Dort liegt seine Quelle in 5.450 m Höhe in einem Gletschertor. Seinen chinesischen Namen `Nu` (`Wut`) trägt der Fluss zu Recht. Das tosende Wasser bricht sich Bahn vom tibetischen Hochplateau durch die Berge zum Indischen Ozean. Der Salween ist aufgrund seiner zahlreichen Stromschnellen nur auf etwa 120 km vor seiner Mündung schiffbar, flussaufwärts verkehren jedoch kleinere Motorboote und Frachtkähne. Seine westlichen Hänge, die Gaoligong-Berge, wurden im Juli 2003 von der Unesco zum Weltnaturerbe erklärt. Die Quelle des Mekong ist bislang nicht exakt festgelegt, da er aus mehreren Zusammenflüssen in teils schwer erreichbaren Gebieten des Hochlands von Tibet entsteht. Sein Einzugsgebiet umfasst etwa 800.000 km², damit ist er eine der wichtigsten Lebensadern des kontinentalen Südostasiens. Nicht umsonst heißt er auch `Mutter aller Wasser`. Am Zusammenfluss des Ruak und des Mekong, liegt das berühmte Goldene Dreieck, das von Laos, Myanmar und Thailand gebildet wird. Nur wenige Kilometer und oft auch nur durch ein einziges Tal getrennt, entspringen also diese großen Flussläufe im östlichen Himalaya. Tausende Kilometer jedoch liegen zwischen ihren Mündungen. Sie fließen dabei durch enge Täler, weite Ebenen und vorbei an Stätten früher Kulturen, die uns noch heute mit ihren erstaunlichen Bauwerken und Schönheiten faszinieren. Immer sind die Flüsse dabei auch Lebensquell der heutigen Bewohner. Der  Multivisionsvortrag führt uns in das Innere Burmas, nach Mandalai und Umgebung und nach Bagan in Burma, dem Land das wie kein zweites ist. Mit dem Schiff reisen wir dann auf dem Mekong vom Goldenen Dreieck in Thailand bis nach Luang Prabang in Laos sowie nach Kambodscha. 
(2,5 Stunden mit Pause)
 
Angkor und Bagan: Asiens größte Tempelanlagen
(1 - 2 Vorträge)
 
Landschaften dieser Erde aus der Sicht eines Reisefotografen 
Auf seinen vielen Reisen hat der Referent landschaftliche Schönheiten in Europa, Nordafrika, im Orient und in Asien fotografisch festgehalten und seinen Bildern durch Vertonung mit Musik noch mehr Unmittelbarkeit verliehen. Vor allem die durch Erosion gebildeten Formationen der Natur und die Formen- und Farbenvielfalt der Landschaften haben ihn immer wieder begeistert. Seen, Küsten, Inseln, Berge, Wälder, Vulkane, Gletscher, Wüsten - schön, vielfältig, bizarr, gegensätzlich und faszinierend. 
(1 bis 3 Vorträge)