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Eberhard Köhler
Dipl.-Ing.(FH)
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Kurse, Workshops und Vorträge über Fototechnik und digitale
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SPANIEN & MADEIRA
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Vortrag zu
diesem Thema auch in 3D-Stereo-Projektion
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Spanien - Ein Überblick
Der Vortrag soll einen Überblick zu Geschichte und Geographie des Landes
geben. Auf die sehenswerten kulturellen und landschaftlichen Reiseziele
wird eingegangen. Die unterschiedlichen Reize verschiedener Regionen
Spaniens vermitteln einige Tonbildschauen. Durch die besondere
geographische Lage zwischen Europa und Afrika war Spanien ein
Durchzugsland vieler Völker. Die Verschmelzung der verschiedenen Kulturen
dieser Völker wird besonders deutlich in Sprache, Musik, Brauchtum und
Architektur. Vor allem während der Zeit der Römer, unter der Herrschaft
der Mauren und in der Zeit während und nach der Reconquista sind
bedeutende, z.T. ungewöhnliche Bauwerke entstanden. Aus der Verschmelzung
islamischer und christlicher Architektur sind besondere, nur in Spanien
existente Baustile entstanden. Neben den kulturellen Sehenswürdigkeiten
besitzt Spanien sehr eigenwillige Landschaften, sowohl auf der Iberischen
Halbinsel als auch auf den Kanarischen Inseln.
(1 bis 3 Vorträge)
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Kastilien: Land der Reconquista
Auf den Spuren der Reconquista, der Zeit der Kriege zwischen den Mauren
und den Christen, trifft man in Zentral-Spanien auf zahlreiche
Wehranlagen und Kastelle. Avila und Segovia bilden mit ihren Wehrbauten
und ihrer mittelalterlichen Architektur besonders besuchenswerte
Stadtbilder. Toledo ist wegen der prächtigen Lage und großartigen Bauten
eine der sehenswertesten Städte Spaniens. Die Mancha mit den von weitem
sichtbaren Windmühlen, die Wassersenken Las Torcas und das bizarre
Erosionsgebiet Ciudad Encantada, der verzauberten Stadt, bilden
landschaftlich ungewöhnliche Ziele. Die Karwoche in Spanien miterleben zu
können, stellt ein ganz besonderes Erlebnis dar. Am Beispiel der Semana
Santa in Cuenca, das eine einzigartige Kulisse für die Prozessionen
bildet, wird dies gezeigt werden.
(2 Vorträge)
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Kastilien: Von Avila nach Toledo
Auf den Spuren der Reconquista, der Zeit der Kriege zwischen den Mauren
und den Christen, trifft man in Zentral-Spanien auf zahlreiche Wehranlagen
und Kastelle. Avila und Segovia bilden mit ihren Wehrbauten und
mittelalterlichen Architektur besonders sehenswerte Stadtbilder. Toledo
ist wegen der prächtigen Lage und großartigen Bauten eine der
besuchenswertesten Städte Spaniens: ein Freilicht-Museum zweitausendjähriger
spanischer Geschichte. Synagogen, Kirchen und Moscheen prägen die
Architektur der ehemaligen Hauptstadt der Westgoten. In der Mancha - der
Heimat des Don Quichote - erheben sich, schon von weitem erkennbar, die
Silhouetten der Windmühlen, beispielsweise die von Campo de Criptana und
Consuegra.
(1 Vortrag)
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Unbekanntes Kastilien und Karwoche
Auf einem von zwei Flüssen steil begrenzten, schmalen Bergrücken wurde
in kühner Weise die Altstadt Cuencas erbaut. Diese einzigartige,
mittelalterliche Stadt mit engen, steilen Gassen und vornehmen Adelspalästen
bildet eine großartige Kulisse für die Semana Santa - die Karwoche mit
ihren zahlreichen Oster-Prozessionen. In der Umgebung der
Provinzhauptstadt bilden die sonderbaren Wasser-Senken Las Torcas und das
bizarre Erosionsgebiet der Ciudad Encantada, welches einer verzauberten
Stadt ähnelt, ganz außergewöhnliche landschaftliche Ziele.
(1 Vortrag)
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Spanien: In der Estremadura unterwegs
Abseits der berühmten touristischen Ziele Spaniens liegt die Estremadura,
die Heimat zahlreicher Konquistadoren. Man wird überrascht von den
mittelalterlich anmutenden Ortschaften in reizvoller Landschaft und von
den sehenswerten Orten und Städten. Mérida mit seinen römischen Ruinen,
Cáceres mit der pittoresken Altstadt und Trujillo mit einem der schönsten
Stadtplätze Spaniens fallen besonders auf. Den Höhepunkt einer Reise
durch die Estremadura bildet jedoch der Besuch des malerischen Dorfes
Guadalupe mit seinem einzigartig schönen Kloster, überwiegend im
Mudejarstil erbaut.
(1 Vortrag)
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Andalusien: Orient und Okzident
Andalusien, im Süden Spaniens gelegen, ist berühmt für die Bauwerke der
moslemischen Mauren. In Sevilla, Granada und Cordoba zeugen orientalische
Paläste und ehemalige Moscheen von der hohen Kunst islamischer
Architektur. Nach der Vertreibung der Mauren folgte die Erbauung von
Kirchen, darunter in Sevilla die größte gotische Kathedrale der Welt.
Weniger bekannt sind die weit in die prähistorische Zeit zurückreichenden
Sehenswürdigkeiten dieser Region: die 20.000 Jahre alten Höhlenmalereien
von Pileta und die Dolmengräber von Antequera. Ehe die Römer auch Südspanien
eroberten und die z.T. noch erhaltene Stadt Italica gründeten, gruben
bereits die Karthager ihre Gräber bei Carmona in den weichen Boden. Neben
der typisch hügeligen Landschaft Andalusiens erhebt sich in der Sierra
Nevada mit dem Mulhacen der höchste außeralpinische Berg Europas. Außergewöhnlich,
und nur wenigen Reisenden bekannt, ist das durch Erosion entstandene
bizarre Felsenlabyrinth von El Torcal. Auf der Route der weißen Dörfer
liegt der malerische Ort Ronda - von rauhem Gebirge umgeben, auf einem
schroff abfallenden Plateau, beiderseits einer tiefen Schlucht.
(1 bis 2 Vorträge)
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Maurisches Andalusien
Andalusien, im Süden Spaniens gelegen, ist berühmt für die Bauwerke der
moslemischen Mauren. In Sevilla, Granada und Cordoba zeugen orientalische
Paläste und ehemalige Moscheen von der hohen Kunst islamischer
Architektur. Nach der Vertreibung der Mauren folgte die Erbauung von
Kirchen, darunter in Sevilla die größte gotische Kathedrale der Welt. Außergewöhnlich,
und nur wenigen Reisenden bekannt, ist das durch Erosion entstandene
bizarre Felsenlabyrinth von El Torcal. Auf der Route der weißen Dörfer
liegt der malerische Ort Ronda - von rauhem Gebirge umgeben, auf einem
schroff abfallenden Plateau, beiderseits einer tiefen Schlucht.
(1 Vortrag)
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Mallorca: Höhlen, Küsten und Gebirge
Eine über 100 km lange Gebirgsbarriere im NW schützt den größten Teil
der Baleareninsel vor den relativ kalten Nordwinden und verleiht Mallorca
sein überaus mildes Klima. Die Balearen waren bereits während der
Jungsteinzeit bewohnt, wie einige megalithische Bauwerke beweisen. Spuren
darauffolgender römischer Besiedlung sind ebenso erhalten wie Festungen
aus der Zeit der Reconquista während der islamischen Regierungszeit. Das
in den Bergen gelegene Kloster Lluchmayor erinnert uns daran, daß
Mallorca inzwischen eine vom christlichen Glauben geprägte Insel ist. Während
die Ebenen im Süden von niedrigen Bergzügen durchsetzt sind, erhebt sich
im Norden ein eindrucksvolles Gebirge mit atemberaubenden Aussichten auf
kesselartig von Bergen umgebene Gartenlandschaften, tiefe Schluchten und
steil abfallende Küsten mit malerisch vorgelagerten Inseln. Immer wieder
trifft man auf Eingänge von Tropfsteinhöhlen, die bereits den
steinzeitlichen Ureinwohnern als Wohnstätten dienten. Die Cueva de Hams
darf, aufgrund der äußerst filigranen Tropfsteinbildungen mit zarten
Farbtönen, ohne Übertreibung zu den schönsten Höhlen Europas gezählt
werden.
(1 Vortrag)
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Auf den Kanarischen Inseln
Ein ausgeprägter geologischer West/Ost-Gegensatz der Inselgruppe und ein
extremer klimatischer Nord/Süd-Kontrast einzelner Inseln sind trotz
gemeinsamer vulkanischer Enstehungsgeschichte Ursache für äußerst
gegensätzliche Vegetations- und Landschaftsformen. Neben detaillierten
Erklärungen zur Entstehungsgeschichte des Archipels, zum Klima, zur
Geschichte der Inseln und zum Brauchtum der Bewohner bleibt genügend Zeit
um in Tondiaserien die Farben- und Formenvielfalt der Pflanzen und die
abwechslungsreich schönen Landschaften von Gran Canaria, Teneriffa,
Gomera und Lanzarote zu genießen.
(2 Vorträge)
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Gran Canaria und Teneriffa
Abseits der Touristenzentren offenbaren beide Inseln großartige
Landschaften vulkanischen Ursprungs und eine äußerst vielfältige
Pflanzenwelt. Gran Canaria wird außer von der Sahara-artigen Dünenlandschaft
meist durch eindrucksvolle Steilküsten begrenzt. In das bizarr erodierte,
von Vulkanruinen gebildete Inselzentrum führen zahlreiche
tiefeingeschnittene Täler, sogenannte Barrancos. Die Vegetationsformen
auf Teneriffa reichen von den Sukkulenten der Geröllwüsten bis zu den
undurchdringlichen Urwäldern des Anaga-Gebirges. In tiefen, ehemals
schwer zugänglichen Tälern überraschen spektakulär gelegene Dörfer. Höhepunkt
einer Insel-Tour sind jedoch die Ausblicke vom Pico del Teide und ein
Sonnenuntergang in der Hochebene von Ucanca.
(1 Vortrag)
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Lanzarote und Gomera: Lavawüsten und Oasen
Wie eine natürliche Festung ragt die Kanarische Insel Gomera mit ihren
steil aufragenden Küsten aus dem Atlantik heraus. In den tief
eingeschnittenen Tälern mit eindrucksvollen Terrassenlandschaften und
oasenartig gelegenen Dörfern lebt noch alte kanarische Tradition, z.B.
die Pfeifsprache El Silbo, fort. Gomeras undurchdringlicher Urwald
Bosque del Cedro steht in extremem landschaftlichen Kontrast zu den
bunten Lavawüsten der Insel Lanzarote mit ihren vulkanischen
Landschaftsformen, wie den Lavahöhlen Jameos del Agua und Cueva de los
Verdes, dem smaragdgrünen Kratersee El Golfo und den Feuerbergen des
Nationalparkes Timanfaya.
(1 Vortrag)
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Madeira: Blumen- und Wanderinsel im Atlantik
Die Blumeninsel Madeira, als „Perle im Atlantik" oder als
„schwimmender Garten im Atlantik" gerühmt, ist bis heute ein
Urlaubsparadies abseits des Massentourismus geblieben. Die
Hauptanziehungspunkte sind die intakte Natur der Insel, die üppige
Vegetation mit subtropischer Blütenpracht und die Vielfalt und Schönheit
der Landschaft. Bergwälder wechseln sich ab mit weitläufigen oder
schluchtartigen Tälern, Terrassenlandschaften mit Steilhängen und
felsigen Steilküsten. Das ganz Jahr über blüht und grünt es in den
verschiedenen Höhenlagen und Klimazonen. Madeira eignet sich auch in
geradezu idealer Weise für einen Wanderurlaub. Selten trifft man auf ein
so gut ausgebautes Wegenetz, seien es die mühevoll angelegten
Levada-Wege, wo man Bewässerungskanälen bequem und fast ohne Gefälle
folgt, seien es die alten, oft noch bis vor wenigen Jahren von der Landbevölkerung
genutzten Verbindungswege von Ort zu Ort oder auch die einmalig schönen
Gebirgspfade, die früher den Ziegenhirten vorbehalten waren. Und die
Menschen Madeiras sind für für ihre besondere Freundlichkeit und
unaufdringlichen Aufgeschlossenheit dem Fremden gegenüber bekannt.
(1 Vortrag)
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Pflanzenwelt und Brauchtum auf den Kanarischen Inseln und auf Madeira
Die Kanarischen Inseln und Madeira haben, obwohl sie 500 km getrennt
voneinder liegen, gemeinsame grundlegende Wesenszüge, denn sie sind
aufgrund des wärmeausgleichenden Einflusses der Meeresströmungen durch
ein ähnliches Klima geprägt. Außerdem sind sie alle vulkanischen
Ursprungs und besitzen eine an endemischen Arten reiche natürliche
Vegetation. Diese subtropische Pflanzenvielfalt, aber auch der Anbau von
Monokulturen (z.B. Zuckerrohr, Bananen auf Teneriffa), werden ebenso
vorgestellt, wie die Welt der Sukkulenten und Kakteen auf Gran Canaria.
Auf Madeira führen uns Wanderungen entlang von atemberaubend gelegenen
Bewässerungskanälen über steil abfallenden tiefen Schluchten.
Mancherorts ist, abseits des Tourismus, noch jahrhundertealtes Brauchtum
erhalten, so die Pfeif-Sprache El Silbo auf Gomera, der Trockenanbau
Secano und der Gewinn des Cochenille-Farbstoffes auf Lanzarote oder das
Korbwaren-Handwerk auf Madeira. Aber auch aus der Zeit der steinzeitlichen
Guanchen ist noch manches in der heutigen Bevölkerung erhalten.
(1 Vortrag)
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