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     Eberhard Köhler
     Dipl.-Ing.(FH)


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TUNESIEN  
Vortrag zu diesem Thema auch in 3D-Stereo-Projektion  
Entlang der Küste Tunesiens 
bilden mächtige Festungen, malerische Paläste, imposante Moscheen und Souks mit ihrem faszinierenden Gassengewirr eine bunte Mischung interessanter Ziele, denn die abwechslungsreiche Geschichte Tunesiens hat diesem Land ein sehr reiches Erbe beschert. Nicht umsonst hielten sich Künstler wie Louis Milliet, Paul Klee oder August Macke gerne in Orten wie Sidi Bou Said auf. Man trifft auf römische Ruinen, wie das gewaltige Amphitheater von El Djem oder kommt in die den Muslimen heilige Stadt Kairouan und in andere orientalisch geprägte Medinas, wie die von Tunis, Sousse oder Mahdia. In Monastir staunt man über die Pracht des Mausoleums Bourguibas, der das Land in die Unabhängigkeit geführt hat, und die Wehrhaftigkeit des gewaltigen Ribats, einer Klosterfestung, die inzwischen oft als Filmkulisse dient. Und überall trifft man auf alte und neue, monochrome und farbige Türen und auf freundliche Menschen davor und dahinter. Eine Multivisionsschau, alleine darüber, zeigt welchen Reiz die Städte und ihre Menschen ausstrahlen. 
(1 Vortrag)
 
Zu den Oasen Tunesiens
Der lebensfeindliche Chott el Jerid, einer der größten Salzseen der Welt, und das karge Dahar-Gebirge bilden den Übergang zu den mächtigen Sanddünen der Sahara. In diesem mittleren und südlichen Landesteil zeugen Höhlenwohnungen in Matmata, Tataouine, Chenini und Guermessa sowie Ksar genannte Speicherburgen, wie die von Medenine, El Ferch, Haddada u.a., vom menschlichen Dasein jenseits aller städtischer Zivilisation - und es gibt nichts als die unendliche, karge und einsame Weite, die sich am Horizont verliert. Wie ein Wunder mag einem da das Auftauchen einer Oase erscheinen, wo sich, wie in Tozeur, Tausende von Dattelpalmen in den klaren Himmel recken, aber auch kleine Wasserläufe und Quellen dieser Gegend Leben einhauchen (Chebika, Tamerza, Mides). Keine Region Tunesiens wirkt so geheimnisvoll wie der Süden, hier ist der Mensch nichts in Anbetracht einer derart übermächtigen Natur. 
(1 Vortrag)
 
Tunesien: Entlang der Küste und zu den Oasen 
Entlang der Küste Tunesiens bilden mächtige Festungen, malerische Paläste, imposante Moscheen und Souks mit ihrem faszinierenden Gassengewirr eine bunte Mischung interessanter Ziele, denn die abwechslungsreiche Geschichte Tunesiens hat diesem Land ein sehr reiches Erbe beschert (Tunis, Sidi Bou Said, Sousse, Monastir, Mahdia, Kairouan, El Djem). Der Salzsee Chott el Jerid und das karge Dahar-Gebirge bilden den Übergang zu den mächtigen Sanddünen der Sahara (Douz). In diesem mittleren und südlichen Landesteil zeugen Höhlenwohnungen sowie Ksar genannte Speicherburgen vom menschlichen Dasein jenseits städtischer Zivilisation (Medenine, Tataouine, Chenini, Guermessa, Matmata). Wie ein Wunder mag einem das Auftauchen einer Oase erscheinen, wo sich, wie in Tozeur, Tausende von Dattelpalmen in den klaren Himmel recken, aber auch kleine Wasserläufe und Quellen dieser Gegend Leben einhauchen (Chebika, Tamerza, Mides). Und überall trifft man auf alte und neue, monochrome und farbige Türen und auf freundliche Menschen davor und dahinter. Eine Multivisionsschau, alleine darüber, zeigt welchen Reiz die Städte und ihre Menschen ausstrahlen.
(1 oder 2 Vorträge)